Freevis LASIK Zentren: Femto-LASIK, individuelle LASIK, phake Linsen

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Im Alter besser Sehen mit Hilfe moderne Multifokallinsen:
In Zukunft noch mehr Perfektion

Mannheim, 1. Dezember 2016. Gutes Sehen ist auch im Alter ein wichtiger Faktor für das Wohlbefinden. Dazu zählt das Wahrnehmen von Farben und Kontrasten sowie brillenfreie Sicht in alle Entfernungen. Mit Hilfe moderner Intraokularlinsen (Multifokal-IOL) kann heute die Alterssichtigkeit (Presbyopie) beseitigt und der Alltag weitgehend ohne Sehhilfe bewältigt werden. Prof. Knorz, Gründer und ärztlicher Leiter des FreeVis LASIK Zentrum Universitätsklinikum Mannheim, sieht in den modernen Linsen Entwicklungspotential.

Die Multifokallinse wurde entwickelt, um sowohl den grauen Star als auch eine Fehlsichtigkeit zu behandeln und damit Patienten zu helfen, auf alle Entfernungen ohne Brille gut sehen zu können. Weit über 90% der Patienten mit Multifokalen Linsen benötigen nach der Linseneinpflanzung keine Brille mehr. Multifokallinsen kommen seit Jahren im FreeVis LASIK Zentrum Universitätsklinikum Mannheim routinemäßig zum Einsatz. "Ab 50 aufwärts haben fast alle von uns die Fähigkeit, ohne Brille lesen zu können, verloren. Dies ist eine Folge der Alterssichtigkeit", so Prof. Knorz. "Zudem kommt es im höheren Alter zum Grauem Star, einer Trübung der Augenlinse. Das verschlechtert die Sehstärke in allen Lebensverhältnissen. Unsere Patienten können mit Hilfe der Multifokalen Kunstlinsen sowohl in der Ferne als auch in der Nähe und in mittleren Entfernungen scharf sehen, und zwar ohne von einer Brille abhängig zu sein."

Im Bereich der Multifokallinsen sieht Prof. Knorz in den kommenden Jahren weiteres Entwicklungspotential. "Die refraktive Chirurgie kann mittels Laser und Linsen durchaus das Sehen "perfektionieren". Ein Ziel ist es, das perfekte Sehen nach Altersveränderungen wie z.B. der Katarakt (Grauer Star) wiederherzustellen. Dies ist die Domäne der Kunstlinsen (Intraokularlinsen, IOL). Wir sind zwar noch nicht "perfekt" in der Erreichung dieses Ziels, aber wir sind auf dem Weg", so Prof. Knorz. "Die multifokalen Linsen werden sich zukünftig dahingehend verbessern, dass störende optische Nebenerscheinungen immer mehr minimiert werden können."

Der Austausch der Augenlinse gegen eine Multifokale Kunstlinse basiert auf erprobten Techniken, die seit Jahrzehnten bei der Behandlung des Grauen Stars angewendet werden, nutzt aber einen modernen Femtosekundenlaser. Mit seinen präzisen Laserschnitten bietet dieser gegenüber der manuellen Technik den Vorteil, dass die Kunstlinse exakter positioniert werden kann. Der ambulante Eingriff dauert 10 bis 15 Minuten. In der Regel werden beide Augen mit einem Abstand von 1-2 Tagen operiert.

Weitere Informationen


Prof. Dr. Michael Knorz gilt als Pionier der Refraktiven Chirurgie. Er führte 1993 die LASIK in Deutschland ein. Im gleichen Jahr etablierte er den "Schwerpunkt für refraktive Chirurgie" an der Augenklinik des Universitätsklinikums Mannheim aus diesem dann 1999 das FreeVis LASIK Zentrum Universitätsklinikum Mannheim hervorging. Seit über 20 Jahren ist Prof. Knorz maßgeblich an Einführungen innovativer Operationsverfahren zur Korrektur der Fehlsichtigkeit beteiligt, dazu zählen: phake Linsen und der Laser- Linsenaustausch mit dem Femtosekundenlaser. In der aktuell veröffentlichten FOCUS-Ärzteliste 2016 wurde er erneut zum Top-Experten im Bereich Refraktiven Chirurgie und Katarakt gewählt. Das FreeVis LASIK Zentrum Mannheim bietet das gesamte Spektrum der Refraktiven Chirurgie. Es ist Mitglied im Verband der Spezialkliniken Deutschlands für Augenlaser und Refraktive Chirurgie (VSDAR).

Weitere Informationen über das FreeVis LASIK Zentrum Universitätsklinikum Mannheim

 


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