Freevis LASIK Zentren: Femto-LASIK, individuelle LASIK, phake Linsen

Share |

FreeVis Presse-Portal

Pressemitteilungen

SMILE Verfahren - Minimaler Eingriff am Auge, große Wirkung:
Jetzt auch Zulassung für SMILE in USA

Mannheim, 30. September 2016. Vor 3 Jahren wurde das SMILE-Verfahren (Small Incision Lenticule Extraction) zur Korrektur der mittleren bis höheren Kurzsichtigkeit von -3 bis -8 dpt in Deutschland als anerkannte Behandlungsmethode zugelassen. Jetzt erhält ZEISS die US FDA-Zulassung für das SMILE-Verfahren mit dem VisuMax® Femtosekundenlaser. Laut ZEISS wird das minimal-invasive Verfahren derzeit bereits in rund 500 Kliniken in 61 Ländern eingesetzt. Das FreeVis LASIK Zentrum Universitätsklinikum Mannheim arbeitet seit 2013 erfolgreich mit diesem hochmodernen Gerät. Studien bescheinigen dem SMILE-Verfahren ein hohes Maß an Sicherheit und Wirksamkeit.

Musste früher noch eine Hornhautlamelle präpariert werden bevor der Laser die eigentliche Korrektur der Fehlsichtigkeit vornehmen konnte, entfällt dieser Schritt beim SMILE-Verfahren komplett. Die Laserstrahlen wirken im Inneren der knapp 0,5 Millimeter dicken Hornhautschicht. Dort trennen sie eine Lamelle aus dem Gewebe, ohne dabei die Oberfläche der Hornhaut zu berühren. Die Entfernung des Gewebes geschieht nur noch über eine 2 mm breite Inzision, also minimal-invasiv, sozusagen über ein Schlüsselloch ("Schlüsselloch-Operation"). Die äußere Schicht der Hornhaut bleibt bei dem Verfahren weitgehend erhalten, was zur Stabilität des Auges – biomechanisch und refraktiv – und zu einer schnellen Visus-Erholung beiträgt.

"Bei SMILE handelt es sich um einen minimal-invasiven Eingriff am Auge. Patienten können sich schon am nächsten Tag unbedenklich am Auge reiben, können sich wieder Schminken und Sport treiben," erläutert Prof. Dr. Michael Knorz, Gründer und Leiter des FreeVis LASIK Zentrums der Universitätsmedizin Mannheim das SMILE-Verfahren. SMILE wurde bereits 2007 erstmals durchgeführt. Aufgrund der mittlerweile vorliegenden positiven Ergebnisse über 9 Jahre wurde die SMILE vom der Kommission Refraktive Chirurgie (KRC) der Deutschen Ophthalmologischen Gesellschaft (DOG) und des Berufsverbandes der Augenärzte Deutschlands (BVA) zur Behandlung der Myopie vom - 3 bis -8 Dioptrien als geeignet eingestuft. Prof. Knorz begrüßt die Zulassung auf dem US-Markt und sieht darin eine weitere Bestätigung, für die Sicherheit des Verfahren.

Prof. Dr. Michael Knorz gilt als Pionier der Refraktiven Chirurgie. Er führte 1993 die LASIK in Deutschland ein. Im gleichen Jahr etablierte er den "Schwerpunkt für refraktive Chirurgie" an der Augenklinik des Universitätsklinikums Mannheim aus diesem dann 1999 das FreeVis LASIK Zentrum Universitätsklinikum Mannheim hervorging. Seit über 20 Jahren ist Prof. Knorz maßgeblich an Einführungen innovativer Operationsverfahren zur Korrektur der Fehlsichtigkeit beteiligt, dazu zählen: phake Linsen und der Laser- Linsenaustausch mit dem Femtosekundenlaser. In der aktuell veröffentlichten FOCUS-Ärzteliste 2016 wurde er erneut zum Top-Experten im Bereich Refraktiven Chirurgie und Katarakt gewählt. Das FreeVis LASIK Zentrum Mannheim bietet das gesamte Spektrum der Refraktiven Chirurgie. Es ist Mitglied im Verband der Spezialkliniken Deutschlands für Augenlaser und Refraktive Chirurgie (VSDAR).

Weitere Informationen über das FreeVis LASIK Zentrum Universitätsklinikum Mannheim

 


Ihr FreeVis Pressekontakt:
comdico – Profil und Auftritt
Claudia Haas-Steigerwald
Kellereigasse 8
68526 Ladenburg
Tel. 06203-924444
Email: