Freevis LASIK Zentren: Femto-LASIK, individuelle LASIK, phake Linsen

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Blick in die Zukunft der Augenheilkunde:
Ophthalmologie 2025 - Trends und Innovationen

Mannheim, 21. Juni 2016. Mannheim, 22. Juni 2016. Internationale Experten der Augenheilkunde tagten vom 9. – 11. Juni 2016 traditionell in Nürnberg. Dort fand der 29. Internationale Kongress der Deutschen Ophthalmochirurgen (DOC) statt. Neu in diesem Jahr war ein Minisymposium zum Thema "Ophthalmology 2025 – Trends and Innovations". Gemeinsam mit Kollegen der INTERNATIONAL SOCIETY OF REFRACTIVE SURGERY (ISRS) OF THE AMERICAN ACADEMY OF OPHTHALMOLOGY (AAO) warf Prof. Michael C. Knorz, Gründer und ärztlicher Leiter des FreeVis LASIK Zentrums Universitäts-klinikum Mannheim, einen Blick in die Zukunft der Augenheilkunde. Thema waren minimal-invasive Operationsmethoden, Weiterentwicklungen bereits eingeführter Verfahren und die Vorteile für die Patienten.


Welche Entwicklungen erwarten Sie und Ihre Kollegen in den kommenden 10 Jahren?

Prof. Knorz: "Unser Ziel ist ein perfektes Sehen, und zwar ohne jede Sehhilfe. Auch in der Natur wird dieses Ziel bei der Mehrheit der Menschen nicht erreicht. So tragen 2/3 der Deutschen eine Brille, 1/3 ist ständig auf die Brille angewiesen. Eines unserer Ziele muss es sein, dies zu ändern. Die refraktive Chirurgie kann mittels Laser und Linsen durchaus das Sehen "perfektionieren", wie ich aus eigener Erfahrung weiß (LASIK bei -5 dpt 1998). Hier hat der Laser seine Domäne, zu nennen sind die Femto-LASIK und die SMILE. Das zweite Ziel ist es, das perfekte Sehen nach Altersveränderungen wie z.B. der Katarakt (Grauer Star) wieder her-zustellen. Dies ist die Domäne der Kunstlinsen (Intraokularlinsen, IOL). Wir sind zwar (noch) nicht "perfekt" in der Erreichung dieses Ziels, keine der modernen IOL kann die Akkommodation nachahmen, aber wir sind auf dem Weg."


Welche davon gehören für Sie zu den stärksten Innovationen?

Prof. Knorz: "In den kommenden zehn Jahren wird sich vor allem der Ersatz der Augenlinse durch eine Kunstlinse weiterentwickeln. Bald werden die Kunstlinsen in der Lage sein, automatisch in Ferne und Nähe scharf zu stellen, so wie dies die menschliche Linse in der Jugend auch kann. Daneben werden wir bei der Behandlung der altersbedingten Makuladegeneration weitere Fortschritte erzielen. Bereits heute kann die "feuchte" Form der Makuladegeneration durch Injektionen behandelt werden. Bald wird dies auch bei der "trockenen" Form möglich sein.

Zudem gibt es wesentliche Fortschritte bei der Behandlung der Blindheit durch schwere angeborene oder erworbene Netzhauterkrankungen. Mittels eines in das Auge implantierten Computerchips kann ein Blinder wieder lernen, zu sehen (http://www.secondsight.com). Auch beim Grünen Star (Glaukom) gibt es neuartige Operationsverfahren, mittels derer minimal-invasiv der Augeninnendruck gesenkt werden kann. Hierzu werden extrem kleiner Röhrchen, sog. Micro-Stents, in das Auge eingesetzt, die den Augeninnendruck reduzieren."


Was hat der Patient konkret davon?

Prof. Knorz: "Für unsere Patienten wird durch die erheblichen Fortschritte zum Einen eine Behandlung chronischer Erkrankungen wie z.B. der Makuladegeneration oder der Erblindung möglich. Zum anderen verbessern moderne Laseroperationen und Kunstlinsen immer mehr die Lebensqualität. So muss schon heute kaum jemand mehr eine Brille tragen, wenn er sich zu einer Laseroder Linsenoperation entschließt."


Welche der Innovationen werden zukünftig im FreeVis LASIK Zentrum Universitätsmedizin Mannheim umgesetzt?

Prof. Knorz: "Wir setzen kontinuierlich die neuesten Verfahren und Produkte ein. In den nächsten Jahren wird dies im Bereich der Lasereingriffe eine weiter verbesserte SMILE zur Korrektur auch der geringen Kurzsichtigkeit sein. Im Bereich der Kunstlinsen werden die multifokalen Linsen verbessert, so dass störende optische Nebenerscheinungen minimiert werden können. Des Weiteren kommen neue Kunstlinsen zum Einsatz, die sich automatisch auf verschiedene Entfernungen einstellen können. Die Augenheilkunde bleibt ein faszinierendes Fach mit unglaublichen Neuentwicklungen."


Prof. Dr. Michael Knorz gilt als Pionier der Refraktiven Chirurgie. Er führte 1993 die LASIK in Deutschland ein. Im gleichen Jahr etablierte er den "Schwerpunkt für refraktive Chirurgie" an der Augenklinik des Universitätsklinikums Mannheim aus diesem dann 1999 das FreeVis LASIK Zentrum Universitätsklinikum Mannheim hervorging. Seit über 20 Jahren ist Prof. Knorz maßgeblich an Einführungen innovativer Operationsverfahren zur Korrektur der Fehlsichtigkeit beteiligt, dazu zählen: phake Linsen und der Laser- Linsenaustausch mit dem Femtosekundenlaser. In der aktuell veröffentlichten FOCUS-Ärzteliste 2016 wurde er erneut zum Top-Experten im Bereich Refraktiven Chirurgie und Katarakt gewählt. Das FreeVis LASIK Zentrum Mannheim bietet das gesamte Spektrum der Refraktiven Chirurgie. Es erhielt 2006 das Gütesiegel "LASIK-TÜV Süd" und wurde seither jährlich erneut mit diesem Siegel zertifiziert. Entscheidend für die Zertifizierung sind Ergebnisqualität, Erfahrung des Operateurs, OP-Zahlen, Komplikationsrate, Hygiene- Standards, technische Ausstattung und Patientenzufriedenheit. Das Zentrum ist Mitglied im Verband der Spezialkliniken Deutschlands für Augenlaser und Refraktive Chirurgie (VSDAR).

Weitere Informationen über das FreeVis LASIK Zentrum Universitätsklinikum Mannheim

 


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