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Studie zeigt:
Patienten nach LASIK zufriedener als mit Kontaktlinsen

Mannheim, 16. Dezember 2015. Die Patientenzufriedenheit ist nach einer LASIK-OP höher als bei Kontaktlinsenträgern. Dies legen Ergebnisse einer Studie nahe, die im April auf dem World Cornea Congress (WCC) VII in San Diego vorgestellt wurde.

Bisherige Studien verglichen die LASIK immer nur mit dem perfekten Auge. Diese genannte beschäftigt sich mit einer realistischen Kontrollgruppe. "Diese Studie setzt einen, der LASIK angemessenen Bezugspunkt fest, indem wir sie mit einer weit verbreiteten Alternative vergleichen: Kontaktlinsen", erläutert Dr. Francis Price Jr., Augenarzt aus Indianapolis.

Für die Studie befragte das Team um Price 1815 Erwachsene im Alter von unter 60 Jahren über einen Zeitraum von zwei Jahren. Die Teilnehmer wurden entsprechend der Art ihrer Sehfehlerkorrektur in drei Gruppen unterteilt: Kontaktlinsenträger sowie Kontaktlinsen- und Brillenträger, die sich einer LASIK-OP unterzogen haben. Die Ergebnisse: Zwar klagten Teilnehmer, die vor ihrer LASIKBehandlung eine Brille trugen, verstärkt über trockene Augen. Dr. Price weißt jedoch darauf hin, dass 75% von ihnen vor der LASIKBehandlung Kontaktlinsen ausprobierten und damals schon aufgrund trockener Augen wieder zur Brille wechselten.

Überraschend für die Forscher war indes, dass beide Gruppen, die ihre Fehlsichtigkeit mittels einer LASIK korrigierten, über einen verbesserten Nachtvisus berichteten. Klagten zu Beginn der Studie insgesamt noch 14% dieser beiden Teilnehmergruppen über Beeinträchtigungen bei nächtlichen Autofahrten, verringerte sich dieser Wert bis zum Ende des Beobachtungszeitraums auf durchschnittlich 7%. In der Vergleichsgruppe der Kontaktlinsenträger konnte hingegen keine gesteigerte Zufriedenheit festgestellt werden. Im Gegenteil: Nach zwei Jahren stieg die Zahl derer, die über trockene Augen klagten, sogar leicht an. Ebenso bekundeten am Ende mehr Teilnehmer dieser Kontrollgruppe Probleme bei der Nachtsicht zu haben, als zu Beginn der Studie.

Für Dr. Stephen Kaufman vom Downstate Medical Center in New York City waren die Ergebnisse hingegen weniger überraschend. Er wies darauf hin, dass Brillengläser Lichtreflexe und Blenderscheinungen hervorrufen können. Außerdem können sie genauso wie Kontaktlinsen verschmutzen. Das alles beeinträchtige die Nachtsicht nicht unerheblich. Sogenannte Halos nach einer LASIK seien sicherlich ein Thema, jedoch auch immer abhängig von der Indikationsstellung. Nur bei höherer Fehlsichtigkeit und bei größerem Pupillendurchmesser können Halos ein Problem sein. Dr. Kaufmann wies zudem auf die Weiterentwicklung der Technik hin. Mittlerweile stehen modernste LASIK-Verfahren, wie beispielsweise die SMILE Methode bei höherer Kurzsichtigkeit.

Das FreeVis LASIK Zentrum Universitätsklinikum Mannheim unter ärztlicher Leitung von Professor Michael C. Knorz bietet das komplette Spektrum refraktiver Chirurgie. Dazu zählen modernste Verfahren wie Femto-LASIK und SMILE.

Quellen:
– Newsletter Verband der Spezialkliniken Deutschlands für Augenlaser und Refraktive Chirurgie e.V., Ausgabe November 2015
http://www.medscape.com/viewarticle/843350


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