Freevis LASIK Zentren: Femto-LASIK, individuelle LASIK, phake Linsen

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Minimaler Eingriff am Auge, große Wirkung:
Studien zeigen Effizienz und Sicherheit des SMILE-­Verfahrens

Mannheim, 27. Juli 2015. Vor 2 Jahren wurde das SMILE-Verfahren zur Korrektur der mittleren bis höheren Kurzsichtigkeit von ­‐3 bis ­‐8 dpt in Deutschland als anerkannte Behandlungsmethode zugelassen. Klinische Studien* zeigen, dass SMILE die Hornhautstabilität weitaus weniger beeinflusst als andere LASIK-Verfahren und Sensibilitätsstörungen weniger ausgeprägt sind.

Musste früher noch eine Hornhautlamelle präpariert werden bevor der Laser die eigentliche Korrektur der Fehlsichtigkeit vornehmen konnte, entfällt dieser Schritt beim SMILE-Verfahren komplett. Die Laserstrahlen wirken im Inneren der knapp 0,5 Millimeter dicken Hornhautschicht. Dort trennen sie eine Lamelle aus dem Gewebe, ohne dabei die Oberfläche der Hornhaut zu berühren. Die Entfernung des Gewebes geschieht nur noch über eine 2 mm breite Inzision, also minimal-invasiv, sozusagen über ein Schlüsselloch („Schlüsselloch-­Operation“).

„Bei SMILE handelt es sich um einen minimal‐invasiven Eingriff am Auge. Patienten können sich schon am nächsten Tag unbedenklich am Auge reiben, können sich wieder Schminken und Sport treiben,“ erläutert Prof. Dr. Michael Knorz, Gründer und Leiter des FreeVis LASIK Zentrums der Universitätsmedizin Mannheim das SMILE‐Verfahren. SMILE wurde bereits 2007 erstmals durchgeführt. Aufgrund der mittlerweile vorliegenden positiven Ergebnisse über 8 Jahre wurde die SMILE vom der Kommission Refraktive Chirurgie (KRC) der Deutschen Ophthalmologischen Gesellschaft (DOG) und des Berufsverbandes der Augenärzte Deutschlands (BVA) zur Behandlung der Myopie vom ­‐3 bis ­‐8 Dioptrien als geeignet eingestuft.

Prof. Dr. Michael Knorz gilt als Pionier der Refraktiven Chirurgie. Er führte 1993 die LASIK in Deutschland ein. Im gleichen Jahr etablierte er den "Schwerpunkt für refraktive Chirurgie" an der Augenklinik des Universitätsklinikums Mannheim aus diesem dann 1999 das FreeVis LASIK Zentrum Universitätsklinikum Mannheim hervorging. Seit über 20 Jahren ist Prof. Knorz maßgeblich an Einführungen innovativer Operationsverfahren zur Korrektur der Fehlsichtigkeit beteiligt, dazu zählen u.a. phake Linsen und der Laser-Linsenaustausch mit dem Femtosekundenlaser.

*Quellen:
Comparison of corneal sensation between small incision lenticule extraction (SMILE) and femtosecond laser-assisted LASIK for myopia.
Li M, Zhou Z, Shen Y, Knorz MC, Gong L, Zhou X. J
Refract Surg. 2014 Feb;30(2):94-­‐100.
http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/24763474
http://escrs.org/amsterdam2013/programme/free-papers-details.asp?id=15835&day=0

A NUMERICAL STUDY COMPARING THE BIOMECHANICAL EFFECTS OF LASIK FLAP AND RELEX SMILE CAP INCISIONS
H. Studer, C. Roberts Delcourt
http://escrs.org/amsterdam2013/programme/free-papers-details.asp?id=16280

BIOMECHANICAL EFFECTS OF SMALL INCISION LENTICULE EXTRACTION (SMILE) AND LASER IN SITU KERATOMILEUSIS (LASIK): FINITE ELEMENT ANALYSIS
C. Roberts, A. Sinha Roy W. Dupps, Jr.
http://escrs.org/amsterdam2013/programme/free-papers-details.asp?id=16275

Weitere Informationen zum SMILE Verfahren mit Video zum Operationsablauf


Das FreeVis LASIK Zentrum Mannheim unter ärztlicher Leitung von Prof. Knorz bietet das gesamte Spektrum der Refraktiven Chirurgie. Das Zentrum erhielt das Zertifikat "Kooperation für Transparenz und Qualität im Gesundheitswesen" (KTQ). Das Zentrum ist Mitglied im Verband der Spezialkliniken Deutschlands für Augenlaser und Refraktive Chirurgie (VSDAR).

Weitere Informationen über das FreeVis LASIK Zentrum Universitätsklinikum Mannheim


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